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Neue Satzung tritt in Kraft

Neue Satzung der Schulstiftung der Nordkirche tritt am 1. August 2018 in Kraft

01.08.2018 | Seit ihrer Gründung 1996 mit zunächst einer evangelischen Schule in Neubrandenburg hat die Schulstiftung eine lange Geschichte des Wachstums hinter sich. Gehörten ihr noch im abgelaufenen Schuljahr 2017/18 genau 28 Einrichtungen an, ist sie mit dem Beginn des neuen Schuljahrs Träger von 31 Einrichtungen im Raum der Nordkirche.

Schwerin: Am Mittwoch, dem 1. August 2018, tritt die neue Satzung der Schulstiftung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland in Kraft.  

Seit ihrer Gründung 1996 mit zunächst einer evangelischen Schule in Neubrandenburg hat die Schulstiftung eine lange Geschichte des Wachstums hinter sich. Gehörten ihr noch im abgelaufenen Schuljahr 2017/18 genau 28 Einrichtungen an, ist sie mit dem Beginn des neuen Schuljahrs Träger von 31 Einrichtungen im Raum der Nordkirche.

Mit der steigenden Zahl der Schulen und Horte änderten sich die Anforderungen an die Gremien und die Organe der Stiftung. „Mit der ersten großen Satzungsänderung von 2013 wurden schon Anpassungen vorgenommen. Nach fünf Jahren mit dieser neuen Satzung und den Erfahrungen im Zusammenspiel zwischen Stiftungsrat, Vorstand, Schulleitungen und Schulbeiräten zeigte sich an verschiedenen Stellen ein weiterer Veränderungsbedarf“, so Pastor Kai Gusek, pädagogisch-theologischer Vorstand der Schulstiftung der Nordkirche.

Neu ist: Das Wirtschaftsjahr der Schulstiftung ist zukünftig das Schuljahr. Damit vermeiden wir die Betrachtung von mehreren Schuljahren, um ein neues Wirtschaftsjahr zu planen. Die Förderungen der öffentlichen Hand orientieren sich ebenfalls am Schuljahr. Zum anderen wurde in der Satzungsnovelle das Zusammenspiel zwischen den Organen und Gremien der Schulstiftung neu geordnet und in Teilen verschlankt. An anderen Stellen wurde die operative Verantwortung klarer geregelt, so dass die Einrichtungsleitungen in ihrer Position und Aufgabenbeschreibung deutlicher zu erkennen sind.

Dieser Satzungsnovelle ging ein intensiver Beratungsprozess mit Hort- und Schulleitungen sowie Elternvertretern und Beiräten voraus. Am Ende stand ein einstimmiger Beschluss im Stiftungsrat. Inzwischen ist die Satzung vom Landeskirchenamt genehmigt und im kirchlichen Amtsblatt veröffentlicht. Sie tritt zum 1. August 2018 in Kraft.

Hier geht es zum Download der Satzung.

Über die Schulstiftung der Nordkirche
Die Schulstiftung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland ist mit 18 Schulen (17 in M-V, eine in S-H) sowie 13 angegliederten Horten der größte Träger evangelischer Schulen im norddeutschen Raum. Gut 400 Mitarbeitende betreuen und unterrichten etwa 2.810 Schülerinnen und Schüler.

Die Schulstiftung berät Gründungsinitiativen, koordiniert den Aufbau und die Entwicklung evangelischer Schulen, regelt Organisations- und Verwaltungsaufgaben und vertritt die Schulen in rechtlichen und politischen Fragen. Von der Stiftung getragene, betriebene und geförderte Einrichtungen haben ein evangelisches Profil und sind reformpädagogisch orientiert. Sie legen viel Wert auf integratives Leben und Lernen auf dem Weg hin zur Inklusion.

Die Stiftung ist Ausdruck der Verantwortung und des Willens der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), sich an der Erziehung und Bildung der heranwachsenden Generationen zu beteiligen. Damit kommt sie ihrem Auftrag aus der Verfassung nach und wendet sich allen Menschen zu, um ihnen das Evangelium von Jesus Christus zu erschließen. www.esdn.de