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Referendare beginnen praktische Ausbildung

02.02.2018 | Schwerin. Zum zweiten Schulhalbjahr 2018/2019 beginnen vier Referendare und Referendarinnen ihre praktische Ausbildungsphase an drei der 17 Schulen der Schulstiftung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.

Schwerin. Zum zweiten Schulhalbjahr 2018/2019 beginnen vier Referendare und Referendarinnen ihre praktische Ausbildungsphase an drei der 17 Schulen der Schulstiftung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.

Seit 2011 bietet die Schulstiftung Referendariate für alle Schulbereiche an. Seitdem haben 28 angehende Lehrer und Lehrerinnen ihre Referendariate an den Stiftungsschulen begonnen.

An der EVA Neubrandenburg starten eine Referendarin und ein Referendar ihre Ausbildungszeit für die Sekundarstufe I und II, an der Evangelischen Schule Neustrelitz fängt eine Referendarin ihre zweite Ausbildungsphase als Sonderpädagogin an und an der Wismarer Robert-Lansemann-Schule erlangt eine Referendarin eine Doppelqualifikation für das Lehramt an Grundschule und Gymnasium. „Für die Doppelqualifikation kooperieren wir erneut mit der Bernostiftung in Schwerin“, erklärt Pastor Kai Gusek, Pädagogisch-Theologischer Vorstand der Schulstiftung der Nordkirche und führt fort: „Die Referendarin kann hier das Unterrichten älterer Schülerinnen und Schüler erlernen, da die Robert-Lansemann-Schule nach der Orientierungsstufe endet. Durch die seit langem bestehende Kooperation mit der Bernostiftung erreicht die Referendarin in räumlicher Nähe zum Wismarer Standort ihre Wunschqualifikation.“

Die Einrichtungen der Schulstiftung der Nordkirche erfüllen auch bei den Referendariaten die formalen Voraussetzungen des Landes. Die Referendarinnen und Referendare dürfen nach der Ausbildung an staatlichen Schulen unterrichten. „Das wollen allerdings die wenigsten. Fast alle schätzen die Möglichkeit, eigene Schwerpunkte zu setzen und an einer unserer 17 Schulen mit besonderer pädagogischer Prägung zu unterrichten. Freie Schulen lassen viel Raum für die eigene pädagogische Entfaltung. Wir bieten unseren Referendaren und Referendarinnen in der Regel die anschließende unbefristete Übernahme an“, so Kai Gusek.
„Ab dem 1. August 2018 startet der neue Durchgang für Referendare. Hierfür sind Bewerber und Bewerberinnen herzlich willkommen“, ergänzt der Vorstandsvorsitzende Kai Gusek.


Über die evangelische Schulstiftung der Nordkirche
Die Schulstiftung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland ist mit 17 Schulen (16 in M-V, eine in S-H) sowie elf angegliederten Horten der größte Träger evangelischer Schulen im norddeutschen Raum. Gut 400 Mitarbeitende betreuen und unterrichten etwa 2.810 Schülerinnen und Schüler.

Die Schulstiftung berät Gründungsinitiativen, koordiniert den Aufbau und die Entwicklung evangelischer Schulen, regelt Organisations- und Verwaltungsaufgaben und vertritt die Schulen in rechtlichen und politischen Fragen. Von der Stiftung getragene, betriebene und geförderte Einrichtungen haben ein evangelisches Profil, sind reformpädagogisch orientiert und inklusiv.

Die Stiftung ist Ausdruck der Verantwortung und des Willens der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), sich an der Erziehung und Bildung der heranwachsenden Generationen zu beteiligen. Damit kommt sie ihrem Auftrag aus der Verfassung nach und wendet sich allen Menschen zu, um ihnen das Evangelium von Jesus Christus zu erschließen.