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"Lernen in Freiheit ist großartig"

Unsere Schul- und Hortstandorte:

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Wir machen Schule:

Schulkinder in Gülzow feiern. © GS Gülzow

Beraten - Gründen - Weiterentwickeln:

Wir sind als Schulstiftung der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland mit 19 Schulen (18 in Mecklenburg-Vorpommern und eine in Schleswig-Holstein) sowie 14 angegliederten Horten der größte Träger evangelischer Schulen im norddeutschen Raum.
Mit uns betreuen fast 460 Mitarbeitende etwa 2.900 Schülerinnen und Schüler sowie 1.150 Hortkinder.

Wir beraten Gründungsinitiativen, koordinieren den Aufbau und die Entwicklung evangelischer Schulen, regeln Organisations- und Verwaltungsaufgaben und vertreten unsere Schulen und Horte in rechtlichen und politischen Fragen.
Von uns getragene, betriebene und geförderte Einrichtungen haben ein evangelisches Profil, sind reformpädagogisch orientiert und inklusiv.

Unsere Stiftung ist der verantwortungsvolle Ausdruck und Willen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland (Nordkirche), sich an der Erziehung und Bildung der heranwachsenden Generationen zu beteiligen. Damit kommen wir unserem Auftrag aus der Kirchenverfassung nach und wenden uns allen Menschen zu, um ihnen das Evangelium von Jesus Christus zu erschließen. So machen wir Schule ...

Ihre Ansprechpartner:

Kai Gusek und Matthias Fischer (v.li.)
©: esdn

Pastor Kai Gusek
Vorstandsvorsitzender, Pädagogisch-Theologischer Vorstand
Tel.: +49 385 555 706-20
E-Mail: kai.gusek@esdn.de

Matthias Fischer
Kaufmännischer Vorstand
Tel.
: + 49 385 555707-10
E-Mail:  matthias.fischer@esdn.de

 

Das ganze Team Geschäftsstelle:

Kinderteam unserer Grundschule in Pasewalk. © GS Pasewalk

Wir arbeiten gerne mit Ihnen - und für Sie zusammen. Mit 16 Mitarbeitenden (vom Vorstand bis zur Buchhaltung) sind wir für Sie da.Hier geht's zu Ihren weiteren Ansprechpartner*innen

Grußwort des Landesbischofs Gerhard Ulrich:

Landesbischof G. Ulrich. ©: S. Dwenger/Nordkirche

 

"Lernen in Freiheit ist großartig. ... Wenn christliche Stiftungen als Träger von evangelischen Schulen Bildungsverantwortung übernehmen, verbindet sich breitgefächertes kirchliches Bildungshandeln mit einer Bereicherung des öffentlichen Schulwesens.

 

 

Und dies wird nachgefragt. ... Fragt man Eltern nach ihren Erwartungen an evangelische Schulen, so gehört zu den häufigsten Antworten, hier könne sich die Persönlichkeit der Kinder am besten entfalten, dass das reformpädagogische Konzept überzeugt habe, Religion und Werte vermittelt werden, die individuelle Förderung des Kindes im Vordergrund stehe sowie der sozialen Erziehung einen besonderen Stellenwert zukomme.

Das [nebenstehende] „Schulbuch“ der Schulstiftung der Nordkirche nimmt genau diese Erwartungen als Fragen auf. Das heißt, neben den wichtigen Fakten zeigt sie, welchem Leitbild die Einrichtungen in christlicher Trägerschaft verpflichtet sind. Denn zu Recht vermutet man, dass die Motivation der Lehrenden und Betreuenden weiter darüber hinausgeht, den Kindern bloßes Fachwissen zu vermitteln. Das christliche Menschenbild, ausgewählte reformpädagogische Ansätze und ein möglichst inklusives Gestalten des Schulalltags sind das Prinzip der Schulen und Horte.  Lernen im Spielraum der Freiheit mit dem Ziel, Freude an den eigenen Fähigkeiten zu entwickeln, Vertrauen und ein Umgang auf Augenhöhe. Wertschätzung jedes einzelnen Kindes und Erwachsenen sind die gelebten Grundregeln des Miteinanders."
Ihr
Gerhard Ulrich, Landesbischof (Grußwort hier weiterlesen)

 

 

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